Samstag, 11. März 2006

Der Brief

Heute habe ich den schon seit längerer Zeit schlummernden Brief an die verhasste Uni überarbeitet und auf den Weg gebracht. Mit diesem Brief bitte ich um Übersendung meiner kompletten Unterlagen. Einen kleinen Teil dieser Unterlagen habe ich ja bereits; wenn man vier bis fünf Berichte mit je der ersten Seite so nennen mag. Sie brechen zum Teil mitten im Wort ab und sind mehr oder weniger aussagekräftig. Wenn ich das mal so überschlage, müsste ich auf mindestens 15 – 20 Berichte kommen.

Bis ich eine Reaktion auf diesen Brief erhalte, über ich mich in Optimismus und harre der Dinge die da kommen mögen. An einen Wasserschaden, Brandschaden, Vernichtung und Aufbewahrungsfristen oder Schlamperei möchte ich jetzt lieber nicht denken.

Montag, 6. März 2006

Immer wieder die lieben Sprechstundenhilfen

Irgendwie habe ich das Gefühl aber auch jedes Mal mit ihnen zusammen zu geraten. Letzte Woche war es mal wieder an der Zeit eine Überweisung für die Ärztin in der Heimat zu besorgen.

Ich wurde mit den Worten empfangen, ich würde ja immer nur die Überweisung abholen und dann wieder verschwinden. Ohne dass die Ärztin mich gesehen hätte, würde ich keine Überweisung bekommen. Es wäre aber gerade passend und ich könnte gleich zu ihr ins Zimmer. GRRR dachte ich mir, na gut dann zeigst du dich kurz mal und verschwindest wieder.

Nach einem kurzen Geplänkel bestand die Ärztin darauf, mir den Blutdruck zu messen. Ich war mittlerweile so was von verärgert das mir das Ergebnis bereits vorher bekannt war. Die Ärztin meinte nur, dass mein Blutdruck wohl etwas zu hoch wäre – was aber auch an der momentanen Situation liegen könnte.

Sie verabschiedete mich mit den Worten, dass ich nun die Überweisung abholen könnte und in Zukunft bräuchte ich auch nicht mehr bei ihr vorbeischauen. Es täte ihr zwar leid, wenn ich das als Schikane auffassen würde, aber sonst könnte sie das mit der Krankenkasse nicht abrechnen. Aha und wofür bezahl ich dann die 10 Euro und reiche meine KK-Karte rüber?

Haha da lach ich doch nur – ohne Untersuchung keine Abrechnung. Und von wegen, ich würde ja immer nur die Überweisung abholen und wieder verschwinden, ich war erst das zweite Mal dort. Egal ich hatte endlich die Überweisung und brachte sie am nächsten Tag auf den Weg zur Ärztin in der Heimat.

Am Wochenende landete dann das Rezept im Briefkasten; der Umschlag war nicht verschlossen und jeder der wollte konnte sich den Inhalt anschauen. GRRR also einen Umschlag sollte doch jeder verschließen könne – es wundert mich, dass das Rezept quer durch die Republik überhaupt hier angekommen ist.

Zurück in meiner Wohnbox musste ich feststellen, dass ich – obwohl ich schriftlich explizit ein Präparat gewünscht hatte – ein falsches Rezept bekam. Ich kann mir nicht vorstellen, das meine Ärztin das letzte Präparat – welches ich haben wollte und beim letzten Besuch erhalten habe – nicht in meine Akte geschrieben hätte. Also rief ich heute bei der Ärztin an und orderte bei der Sprechstundenhilfe ein neues Rezept. Die Dame war ziemlich peinlich berührt und versprach mir sofort ein neues zu schicken. Sie vergewisserte dich extra noch mal mit der Adresse und versprach mir, das Rezept nun in einem verschlossenen Umschlag zu schicken.

Jo is den schoo Weihnachten?

Es schneit und schneit und schneit.

Ich wünsche mir endlich den Frühling her!!!

Samstag, 4. März 2006

Feng Shui

Der neueste Schrei, Feng Shui für die Katz. Heute gesehen bei Vox.

Also ich für meinen Fall brauche ganz gewiss kein Feng Shui oder sieht das aus, als würde ich mich nicht auch so wohl fühlen.



Freitag, 3. März 2006

Out of Order

Das heutige Wetter machte mal wieder seinem Namen alle Ehre.

Die Entscheidung auf die Bahn umzusteigen hat sich heute als die einzig richtige Lösung erwiesen. Mit nur mageren 15 Minuten Verspätung bin ich in der Heimat eingetroffen – da möchte ich bei diesen Wetterverhältnissen auch ganz und gar nicht maulen.

Gegen 16 h erreichte mich ein Anruf im Zug; meine Kollegin war dran und teilte mir mit, dass sie heute nicht mehr in die Heimat fliegen könne. Alle Flüge sind gestrichen worden und sie bereute es bitterlich, nicht auch auf den Zug umgestiegen zu sein.

Innerhalb weniger Stunden hat es 15 cm geschneit und es ging wirklich nur noch im Schneckentempo voran. Bei Tempo jenseits der 200 im Zug machte es sogar richtig Spaß dem wilden Schneetreiben zuzuschauen. Links und Rechts zogen die schneebedeckten Wälder dahin und wenn ein Zug entgegen kam, sah man Sekundenlang vor lauter Schnee gar nichts mehr.

Als dann auch noch eine SMS von Muttern mit einer Einladung zum Abendessen hereinschneite freute ich mich natürlich riesig – die Aussicht auf lecker Matjes lies mich den Stress des heutigen Morgens rasch vergessen. Ok Matjes gab es dann doch nicht – angeblich hätte die Katze den Matjes gefressen und war nur ein Lockmittel für mich (das die immer alles auf die liebe Kitty schieben müssen) – dafür ging es dann lecker Essen.

So und nun beginnt dann auch endlich für mich das Wochenende – ich wünsche allen ein entspanntes Wochenende.




Ok 15 cm waren es auf meinem Balkon nicht aber mit 10 cm kann ich schon dienen.

Was für ein Chaos

Mein eigentlicher Flug heute in die Heimat ist gestrichen und auch die späteren Flüge sind heillos ausgebucht. In der Heimat herrscht momentan das reinste Schneechaos und es sollen bereits 15 cm Schnee gefallen sein. Natürlich ist da am Boden der Teufel los.

Da ich aber das Problem habe, am A... der Ella zu wohnen und von FFM nach 22 h nicht mehr weg komme, stehe ich vor einem Problem.

Nun endlich konnte ich nach langem hin und her den Flieger heute stornieren und in letzter Sekunde auf die Bahn umsteigen.

Jetzt bin ich ja mal gespannt, wann ich heute in der Heimat einlaufen werde.

Donnerstag, 2. März 2006

Rien ne va plus

Seit einigen Wochen nehme ich nun ein anderes Hormonpräparat und seither finde ich noch weniger Schlaf als bisher. Ich kenne das ja von mir, das ich ziemliche Einschlafprobleme habe, aber momentan ist es extrem.

Tagsüber bin ich hundemüde und auch abends könnte ich direkt von der Arbeit in die Koje fallen; nur wenn ich mich dann betten möchte, bekomme ich kein Auge zu. Da liege ich nicht die übliche halbe Stunde wach, nein momentan vergehen an die zwei/drei Stunden. Wenn ich dann endlich mal eingeschlafen bin, wache ich schweißgebadet auf und finde wieder ewig keinen Schlaf. So geht das die ganze Nacht und der Wecker ist jeden morgen aufs Neue mein größter Freund.

Die Kollegen wünschen mir schon keinen "Guten Morgen" mehr, sondern sind schon zur "Mahlzeit" übergegangen. Toll, wer den Schaden hat, muss für den Spott nicht sorgen.

Dienstag, 28. Februar 2006

Schmerz lass nach

Hilfe mein Zahn schmerzt und ich werde noch wahnsinnig.

Heute morgen wachte ich schon mit einer bösen Zahnfleischreizung auf und der verdammt Weisheitszahn meldet sich seit heute Mittag auch noch.

AuaAuaAua ich verschwinde lieber wieder und werde artig mit Kamille spülen - vielleicht hilft das ja gegen diese schmerzende Reizung.

Donnerstag, 23. Februar 2006

Weisheit

Wo man am meisten fühlt,
weiß man nicht viel zu sagen.

Mittwoch, 22. Februar 2006

Heiße Scheibe

Vorhin haben Grobi und ich ein schönes Feierabend-Bierchen zu uns genommen und bei dieser Gelegenheit gleich mal die Foto`s für die Rößlis und Co. ausgetauscht und auch angeschaut. Hach war das ein tolles lustiges Wochenende, wir hatten soviel Spass und haben unsere Witzchen gemacht.

Bei dieser Gelegenheit haben wir uns Gedanken über ein Termin für unseren Rößli-Besuch gemacht. Die Vorfreude ist riesig und da muss ich doch gleich mal eine Mail schreiben.

Gute Nacht

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Zuletzt aktualisiert: 24. Mai, 20:36

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