Montag, 20. November 2006

Es liegt was in der Luft

Irgendwie habe ich heute das Gefühl, dass alle riechen konnten, dass die Kollegin Urlaub hat. Ständig klingelte das Telefon und die Leute gaben sich die Klinke in die Hand. Aber gut so, so verging der Tag heute wenigstens recht zügig - irgendwie ziehen sich die Montage sonst so ewig lange.

Nun habe ich zwar das Gefühl einiges geschafft zu haben, bin aber trotzdem recht zufrieden mit meinem heutigen Tag.

Und sie wächst


18. November 2006

Sonntag, 19. November 2006

Süßer Knopf

Heute durfte ich endlich den kleinen Littel Mr. T in Augenschein nehmen. Mensch was ist der süß; sein Papa versicherte mir, dass er gegen 14 Uhr aufwachen würde und nach seinem Fläschchen verlangt. Doch der junge Herr hat seinen eigenen Kopf und schlummerte noch über eine Stunde sehlich weiter. Die Krimmassen während des Aufwachens waren aber auch zu putzig. Ich weis ja nicht, wie der Lütte das hinbekommt, sein gesamtes Gesicht so in Falten zu legen – einfach nur süß, wenn er dabei noch genüsslich vor sich hinschmatzt.

Mir wurde dann die besondere Ehre zuteil, den Kleinen füttern zu dürfen. So was habe ich bisher noch nie gemacht und ich muss schon sagen, dass das gar nicht so einfach ist. Der kleine Herr, obwohl nur um die 3 kg schwer, hat doch schon so sein Gewicht. Aber die kleinen Äuglein und das genüssliche nuggeln an der Flasche waren herzallerliebst. Und nach dem nuggeln wird natürlich sofort weiter geschlafen. Baby müsste man noch mal sein.

Hachja putzig ist der kleine Mann und in seinen Strampler wird er auch noch hineinwachsen.

Seufz!!!

Glück im Unglück

Das Körnchen, was mich Donnerstag zur Verzweiflung getrieben hat und dafür sorgte, das ich Freitag mit einem roten und dick geschwollenen Auge durch die Gegend lief, hat sich verkrümelt.

Freitagmorgen starrten mich die Menschen in der S-Bahn ganz mitleidig an und auf der Arbeit wurde ich zigmal gefragt, was hast du den gemacht. Jeder riet mir natürlich sofort zum Augenarzt zu gehen; das würde ja schrecklich aussehen.

Doch so schlimm war es Gott sei Dank nicht und Samstag sah man dem Auge nicht wirklich mehr etwas an. Ok es tränte noch einwenig mehr, aber es ist alles wieder in Ordnung.

Donnerstag, 16. November 2006

Verfluchtes Körnchen

Ich werde noch wahnsinnig, seit Stunden habe ich etwas im Auge und bekomm es einfach nicht heraus.

Erst war es im Oberlied und ärgerte mich kräftig, nun ist es im Unterlied und seither ärgert es mich noch viel mehr und tut weh. Irgendwie ist diesem Teilchen mit nichts beizukommen.

Es bewegt sich munter hin und her aber verschwinden will es nicht.

Hormönchen Hormönchen

Heute war es mal wieder soweit, dass ich meine Hormönchen einholen musste. Da ich das Spielchen ja mittlerweile kenne, trollte ich mich morgens zur Apotheke und welch Wunder kam der Spruch: Det hamma net, wir bestelln`s aber gern und gegen 17 Uhr hammers dann da.

Als ich dann um 17:30 Uhr wieder dort auftauchte, war der Lieferant leider noch nicht da und ich wurde geben zu warten. Nachdem ich 15 Minuten gewartet hatte, verwickelte mich der nette Apotheker in ein Gespräch und ihm würde es ja so Leid tun, das ich warten müsste. Aber sicherlich würde der Lieferant gleich um die Ecke komme. Ich sagte, na ja dann geh ich mal raus eine rauchen und er meinte ja gut, ähm, oder nicht gut bei diesem Medikament.

Ich dachte mir meinen Teil und kam kurze Zeit später wieder rein. Und schon fing er wieder an, dass es ihm Leid tun würde. Ich sagte ihm, dass ich wegen den Medikamenten immer zweimal herkommen muss, da es nie vorrätig wäre. Oh ja das wäre schade, aber das wäre schließlich ein seltenes Medikament. Ja Ja dat is ein janz normales Mittelchen gegen die Wechseljahre – da soll mir jemand sagen, dass das selten eingenommen wird. Auf jeden Fall kann ich mir zukünftig morgens den Gang zur Apotheke sparen, es würde genügen, wenn ich anrufe und dann würden sie meine Hormönchen für mich bestellen.

Mittwoch, 15. November 2006

Und täglich grüßt das Murmeltier

Der heutige Tag war mal wieder von extremer Müdigkeit geprägt und verdient keinerlei nennenswerter Erwähnung.

Doch der Abend war dafür umso schöner. Nach der Arbeit eilte ich schleunigst nachhause und bereitete mich auf den angenehmen Teil des Tages vor, nämlich einem Treffen mit Grobi. Und wie das mit den schönen Dingen im Leben nun mal so ist, verging der Abend viel zu schnell. Heute entführte mich Grobi in Frieda`s Wohnzimmer, eine wirklich urgemütliche Ost-Berliner Kneipe mit Unmengen zusammengewürfelter Möbel und Utensilien.

Vor zwei Jahren hätte ich mir nie träumen lassen, dass ich mich im Ost-Teil der Stadt mal wesentlich wohler fühlen würde, aber gerade der Charme hat mich in seinen Bann gezogen. Hier fühl ick mir wohl, hier will ick bleiben.

Getreu dem Motto, wenn alle Tage so wären, wäre es mir recht.

Dienstag, 14. November 2006

...

Kitty ist müde

Gähn - und nachts kann ich nicht schlafen.

...

Kitty die Krankenschwester

Es tut gut einem lieben Menschen ein Lächeln trotz Schnupfennase zu entlocken.

Heile Heile Gänschen

Der heutige Tag ging weiter, wie der gestrige geendet hat.

Der Kollega A werkelte still vor sich hin und machte munter einen Fehler nach dem anderen. Was ja wirklich nicht schlimm ist, denn er wurde vor über einem halben Jahr eingearbeitet und hat seither an anderer Stelle gearbeitet.

Der Cheffe war ja der Meinung er könnte Hinz und Kunz schicken und alles läuft wie immer. Doch heute Mittag rief Kollega A den Cheffe an und forderte eine Aushilfe an. Es solle doch bitteschön Frau A. kommen – welche mein gestriger erster Vorschlag war. Und siehe da, kurze Zeit später stand Frau A. in der Tür und nun rutscht die Arbeit wieder.

Meine Mittagspause verbrachte ich damit, Vorbereitungen für einen Krankenbesuch zu treffen. Meine Kollegin - auch mein Zwilling genannt - leidet an einer dicken Erklärung und hängt ziemlich in den Seilen. Bereits heute Vormittag verabredeten wir uns abends auf einen Döner – natürlich Lieferung frei haus. Naja ich besorgte für meinen Zwilling noch Salbeitee und Bonbons für den Hals und für die müden Knochen noch ein Erkältungsbad oben drauf. So ausgestattet traf der Liefer-/Pflegedienst bei ihr Zuhause ein und sie hat sich riesig gefreut.

Montag, 13. November 2006

Tutto Kapputo

Die letzte Nacht war anstrengend und durchwacht, den ganzen Tag hing ich in den Seilen und versuchte krampfhaft meine Müdigkeit zu unterdrücken und eine kleine kränkliche Phase tut ihr übriges dazu.

Leider hielt der heutige Tag nicht übermäßig viel Arbeit für mich bereit und so hatte ich viel zu viel Zeit über meine Müdigkeit zu sinnieren. Einzig der neue Kollega A brachte heute eine – zwar unangenehme – Abwechslung ins Spiel.

Nun werde ich mich bald in meine Koje verkriechen und hoffentlich schlafen können.

Für was hat Mensch ein Hirn

Dafür dass man es auf gar keinen Fall einsetzt – zumindest hatte ich heute das Gefühl. Mensch erst Montag und mein Maß ist schon wieder so was von voll.

Kollega hat sich für die gesamte Woche krank gemeldet. Der Cheffe von Kollega ruft bei mir an und fragte mich, wie die Situation aussieht. Eigentlich kamen wir in dem Gespräch überein, das erst Morgen jemand von Nöten wäre. Doch gegen Mittag kreuzte hier ein Kollega A auf und versuchte sich an der Arbeit. Versuchte!!!! Natürlich ging das kräftig in die Hose und auch der Kollega A kann nicht verstehen, warum der Cheffe nicht den eingearbeiteten Kollega B vom letzten Mal schickt (der, der mich neulich um den Verstand brachte).

Kollega A betonte, das er sich eigentlich bestens mit Computern auskenne – HAHA ich darf mal ganz kräftig lachen, der und Ahnung.

Tipp am Rande:

Bevor man mit einem PC arbeiten kann, sollte man in auch anschalten!!!


Der gute Herr hat mich heute fast zur Verzweiflung gebracht und dafür braucht es einiges. Erst fand er das entsprechende Programm im PC nicht und dann scheiterte er an einem lächerlichen Papierstau im Drucker.

Aloe Vera


am 11. November 2006

Sonntag, 12. November 2006

Littel Mr. T. ist da

Ja heute Morgen erblickte der kleine Mr. T. das Licht der Welt.



Auf einmal hatte er es aber sehr eilig, denn eigentlich sollte er sich noch zwei Wochen Zeit lassen. Aber seinen kleinen Dickkopf hat er bereits schon jetzt durchgesetzt, erst wollte er sich nicht drehen und verursachte so einen Kaiserschnittermin und nun zog er kurzerhand den für nächsten Freitag geplanten Termin vor. Ja Ja so sind die Lütten heutzutage, müssen immer ihren Kopf durchsetzen.

Ich gratuliere meiner Großen und Mr. O. herzlich zur Geburt ihres ersten Kindes.

Tja somit ist Kitty nun Tantchen.

Donnerstag, 9. November 2006

HUG


Hab mich lieb

Happy Birthday

Liebes Muttertier ich gratuliere ganz herzlich zum Burzeltag.



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