Mittwoch, 7. Februar 2007

Abschied

Eine langjährige gute Kollegin und Freundin verlässt mich. Sie hat sich in Berlin nie richtig wohl gefühlt und geht jetzt wieder zurück in die Heimat.

Sie hat dort einen neuen Job gefunden und kann so wieder unter ihren Liebsten weilen. Ich gönne es ihr von Herzen, bin aber auch zugleich traurig. Ich werde ihre heitere, zuweilen aber auch ernste Art sehr vermissen.

Frau S. vergiss die Berliner Kollegen nicht und lass von dir hören. Machs gut und viel viel Glück im neuen Job.

Ps: Ich habe immer ein Plätzchen für dich parat.

Unsinn

Ich verstehe die Kirchenverordnung nicht!!!!!

Nur weil man aus der Kirche ausgetreten ist, darf man keine Patenschaft übernehmen. Das soll einer verstehen, ich jedenfalls nicht.

Montag, 5. Februar 2007

...

- Mein Urlaubsfeeling ist seit einer Woche verflogen

- Leise rieselte der Regen auf mich hinab und genau wie der Himmel ist auch mein Gemüht betrübt. Warum nur?

- Kleine Erfolgserlebnis zum Abend hin

Formulare Formulare

Heute habe ich angefangen mich mal wieder um meine Steuererklärung zu kümmern. Ich musste feststellen, das die das Formular schon wieder geändert haben – wer soll den da noch durchblicken. Obwohl das Formular auf den ersten Blick einfacher erscheint, habe ich das Gefühl, der Teufel steckt im Detail.

Was soll`s, ich habe es letztes Jahr ja auch geschafft und werde mich da schon irgendwie durchwühlen. Letztes Jahr habe ich ja sagenhafte vier Wochen bebraucht um den ganzen Pendelmist einzutragen. Dieses Jahr habe ich einfach nur die Daten von letztem Jahr abgeändert und war in Null Komma Nix mit den Anlagen für die Steuer fertig. Nun muss ich nur noch auf die Lohnsteuerkarte warten und alles feinsäuberlich eintragen und ab die Post.

Frechheit

Ich hasse es, wenn mein reservierter Platz besetzt ist und die Person auch noch die Frechheit besitzt zu sagen, das der Platz dort ja auch noch frei wäre.

Hallo für was reserviere ich mir dann extra einen Platz.

Also verschwindibus aber dalli.

So geht es ja nicht!!!!

Sonntag, 4. Februar 2007

Kitty ist ganz verrückt

Nach ihrem neuestem Spielzeug. Ich habe mir ein PDA mit Navigationssystem geleistet.



Ja und gestern habe ich mein neues Spielzeug ausprobiert und bin hin und weg. Ich hätte nie gedacht, dass das Dingens so was von genau meine Position bestimmen kann. Das Navi zeigt jede Straße, Bahnschiene und Rastplätze an. Einfach nur genial - so fahre ich gerne unbekannte Strecken.

In Deutschland, Österreich und Schweiz ist nun nix mehr sicher vor mir.

Dienstag, 30. Januar 2007

Wie bitte lauten die richtigen Worte

Letzten Dienstag war ich wegen einer fiesen Magen-Darm-Geschichte in Singapur beim Onkel Doc.

Als ich mittags von der Stadtrundfahrt zurück kam, ging es mir ziemlich bescheiden und ich beschloss, doch mal zum Doc zu gehen. Bewaffnet mit meinem Englischwörterbuch stiefelte ich in die hoteleigene Klinik und stand vor der Sprechstundenhilfe. Ich versuchte ihr so gut wie eben möglich zu erklären, wo mein Problem liegt und zeigte ihr die entsprechenden Wörter im Wörterbuch. Sie fragte mich, ob ich meine Periode hätte. Ich sagte ihr kurz nein und sie meinte der Arzt würde erst in 2 Stunden kommen und ich sollte um 17 Uhr wieder kommen.

Als ich dann um 17 Uhr wieder vor der Tür stand, wartete sie schon mit einem Fragebogen in Englisch auf mich. Sie wollten wissen, ob ich irgendwelche Medikamente nehme. Ja tue ich ja, aber wie bitte sagt man das in Englisch – mein schlaues Büchlein konnte mir auch nicht weiterhelfen. Ok Ok mittlerweile habe ich es auch heraus bekommen und so schwer wäre es auch nicht gewesen.

Der Doc untersuchte mich nach einem kurzen Gespräch und sah die Blinddarmnabe. Als er dann die Narbe der Gonadektomie sah, fragte er mich, was dort gemacht wurde. Ich konnte es ihm natürlich nicht auf Englisch erklären und er fragte dann nach der Entfernung der Gebärmutter – zumindest verstand ich das so. Also bejahrte ich dies und er war ganz verdutzt, ich wäre doch noch so jung und warum wäre das gemacht worden? Ich versuchte ihm zu erklären, dass das wegen einer Chromosomenabweichung gemacht werden musste. Ob er das verstanden hat, weis ich nicht, aber danach stellte er keine Fragen mehr und entließ mich mit Unmengen von Tabletten und Kapseln. Die Sprechstundenhilfe erklärte mir dann noch, wie und wann ich die Medikamente einzunehmen hätte und kassierte noch 120 Sing-Dollar ca. 60 Euro von mir.

Da bin ich froh, das ich eine Auslandsreiseversicherung habe; die ich gestern angerufen haben und gefragt habe, wie es nun mit der Erstattung der Kosten wäre. Ich müsste nur meine Versicherungsnummer darauf vermerken und ab die Post – da bin ich ja mal gespannt.

Übrigens habe ich die Unmengen an Tabletten natürlich auf leerem Magen nicht vertragen; für das Antibiotika sollte schon etwas im Magen sein. Ok Ok bei der nächsten Einnahme habe ich es beherzigt und vorher wenigstens eine Scheibe Toast gefrühstückt.

Montag, 29. Januar 2007

Back in Reality

Bohr, da ist man mal 2,5 Wochen nicht Online und schon laufen 250 Mails auf.

Auf der Arbeit erwarteten mich an die 50 ungelesene Mails und in den privaten Mailfächern war auch die Hölle los. Ich verbrachte den Tag damit, die ganzen Mails zu sichten, zu beantworten oder zu löschen. Hab mir die Blog`s der letzten Tage durchgelesen und jetzt habe ich viereckige Augen - aber nun bin ich wieder auf dem Laufenden.

Heute Morgen im Büro wurde ich schon sehnlichst erwartet und alle begrüßten mich mit dem Satz: Ach die Urlauberin ist wieder da, wie war der Urlaub. Ich scheine wirklich vermisst worden zu sein – ist ein schönes Gefühl.

Ich erzählte von dem herrlich feuchtwarmen Wetterchen um die 30 Grad-Marke und von einer fiesen Magenverstimmung – die Gott sein Dank wieder vorbei ist. Ein Kollege der in Australien/Neuseeland urlaubte, brachte mir zwei Pin`s aus dem Hard Rock Cafe in Sydney mit und das für lau - geil lass dich mal knutschen! Wir tauschten einige Urlaubserfahrungen und Flug/Gepäck-Odysseen aus. Ach ja nach Australien und Neuseeland möchte ich auch mal – wenn nur der lange Flug nicht wäre!





Etwas später viel mir ein Blumenstrauß auf dem Schreibtisch meiner Kollegin auf und ich fragte sie, ob ich etwas vergessen hätte. Sie schaute mich an und grinste – der wäre von der Abteilung zur Festanstellung. WAS zur Festanstellung und das sagst du erst jetzt!!!! Hat ja auch lange genug gedauert - Gratulation.

Naja der Arbeitsalltag hatte mich heute schnell wieder und der Tag verging wie im Fluge. Nun muss ich noch shoppen gehen, denn mein Kühlschrank ist eine gähnendleere Höhle.

Back in Town

Gestern Abend kurz nach 23 Uhr traf ich wieder in Berlin ein und wurde am sturmgeplagten Hauptbahnhof mit stürmisch eiskaltem Regenwetter begrüßt. Nix wie ab in die Bude und ins warme Bettchen – mir ist kalt!

Samstag, 27. Januar 2007

Brrrr ist das kalt in Deutschland

Aus + 31 Grad in Singapur sind wir gestern nach 12:32 Stunden Flug in old cold Germany gelandet und wurden mit – 2 Grad und leichtem Schneefall begrüßt.

Aber ich bin auch froh wieder zuhause zu sein.

Freitag, 26. Januar 2007

Heimat wir kommen

Nach dem Frühstück warten wir auf unseren Transfer zum Flughafen. Unser Abholer war ein Mister Superkorrekt und wollte von jedem den Transportgutschein sehen. Als wir diesen Punkt nach minutenlangen Warten, weil andere Mitreisende ihre Gutscheine verschlammt hatten – hinter uns gebracht hatten konnten wir endlich starten.

Am Flughafen herrscht bei unserer Ankunft – sieben auf einen Streich – Chaos und ich wurde mal wieder kräftig mit Übersetzen gefordert. Aber die Dame gab sich auch allergrößte Mühe jedem sein Koffer zuzuordnen und jedem das Ticket und den Pass auszuhändigen.

Als wir den Sicherheitsbereich betreten hatten, bestaunten wir den schönen Orchideengarten und anschließend die Sonnenblumenterrasse. Am Gate mussten wir noch einwenig warten, aber dann bestiegen wir den Flieger in Richtung Heimat. Als letzte Information von Singapur erfuhren wir die Außentemperatur von 31 Grad, dann folgte ein langer 12:32 h Flug bis wir endlich wieder in der Heimat landeten.


Orchideengarten




Sonnenblumenterasse

Donnerstag, 25. Januar 2007

Die letzten Dollars

Es geht mir besser und ich habe auch wieder etwas frühstücken können. Es regnete draußen und ich hatte wenig Lust shoppen zu gehen.

Als es etwas später aufgehört hatte zu regnen, zogen wir los, um die letzten Sing-Dollars unters Volk zu bringen. Wir zogen durch große Einkaufspassagen und kleine Läden, durch Restposten-Shops, über Chinesische Märkte und und und.




getrocknete Krabben

Gegen Nachmittag hatten wir alles im Koffer für unsere morgige Abreise verstaut und gönnten uns zum Abschluss noch eine kleine Erfrischung im Hotel-Pool. Danach ging es zum letzten Mal zur Futtermeile an den River.

Impressionen von Singapur


ältestes Hotel in Singapur Raffles Hotel



mein Lieblingsfotoobjekt 2005




Schildys im Botanischen Garten

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