Donnerstag, 29. Juni 2006

SHIT SHIT SHIT

Gerade habe ich das Ergebnis von der Untersuchung des Tumors von meiner kleine Kittymaus erfahren. Leider war es ein bösartiger Tumor; jetzt bleibt nur zu hoffen, das die Ärztin alles entfernen konnte und sich kein neuer Tumor bildet.

An den Rest möchte ich lieber gar nicht denken!!!

Mittwoch, 28. Juni 2006

Rundes Leder

Wer hätte gedacht, dass ich das Fußballspiel mal vermissen würde.

Heute und Morgen ist Spielpause und erst am Freitag 17 h laufen die deutschen Jungs wieder auf. Der heutige Abend wurde mir mit dem Film "Das Wunder von Bern" versüßt. Zu gerne würde ich auch am 9. Juli die Worte "Aus Aus Aus Deutschland ist Weltmeister" hören. Zu blöd nur, das ich während des Endspiels im Flieger von München nach Berlin sitzen werde und das Spiel nicht verfolgen kann.

Na ja für den morgigen spielfreien Tag habe ich mir vorgenommen, einwenig shoppen zu gehen. Am Freitag 17 h werde ich mich dann hier in Berlin irgendwo unters Volk mischen und das Spiel schauen. Dann hoffe ich auf richtig viele Tore - ich habe schließlich auf einen Sieg der Deutschen getippt.

Montag, 26. Juni 2006

Gewitterchaos in der Heimat

Gestern ging am Flughafen Frankfurt zeitweise gar nichts mehr. Als ich im Flughafen ankam, sah ich schon die schwarzen Wolken; nach dem einchecken rauchte ich noch eine stürmische Zigarette. Da zog etwas ganz gewaltiges auf, die Fahnen flatterten heftig im Wind und mir schwante übles. Als ich dann am Gate ankam, sah ich genau auf die Feuerwache mit den einsatzbereiten Fahrzeugen. Mittlerweile hat es schon aus Eimer geregnet und die ersten Feuerwehrautos rasten davon - OhOh dachte ich mir.

Für gut 45 Minuten war der Flughafen lahm gelegt; keine Starts und Landungen. 15 Minuten vor dem eigentlichen Start teilte man uns mit, das unsere Maschine noch nicht gelandet wäre und der Abflug von 20:55 h auf mindestens 22:15 h verschoben wäre. Toll, kollegtiefes Warten war angesagt.

Später sagte man uns, das unsere Maschine nicht in Frankfurt landen könnte und nach Stuttgart umgeleitet wurde, jetzt wisse man nicht, was weiter geschehen würde. In 20 Minuten könnte sie uns vielleicht mehr sagen. Gegen 21:45 h wurde unser Flug gestrichen; man bot uns entweder eine kostenlose Umbuchung mit Übernachtung im Hotel an oder wir könnten mit dem ICE nach Berlin fahren. Toll wir hatten kurz vor 22 h und der ICE sollte erst heute kurz vor 7 h in Berlin ankommen - nee ohne mich. Ich wollte also auf heute 12 – 13 h umbuchen – die „nette Dame“ zeigte in eine Richtung und sagte nur Ticketschalter. Toll wo ist dieser besagte Ticketschalter; ich fragte an einem Schalter und schilderte mein Problem, das mein Flug nach Berlin gestrichen wurde.

Der nette Herr fragte die Kollegin, nehmen wir sie noch mit. Sie antwortete ja aber schnell und 1 Minute später saß ich angeschnallt in der Maschine. „Leider“ war nur noch ein Platz in der Business-Class frei und ich fand mich unter lauter Geschäftsleuten wieder. Aber egal, ich war im Flieger und es sollte endlich losgehen. Um 22: 45 h konnten wir dann endlich in Richtung Startbahn rollen. Der Flug war schon ziemlich holprig, daher wurde auch kein Service gemacht – oder fast nicht, in der Business-Class wurde eine Kleinigkeit zum Essen gerecht.

Beim Studium des Inhalts der Zeitschriften in der Ablagetasche vor mir, stellte ich fest, das in der Business-Class pro Person zwei Spucktütchen gereicht werden – Grobiwink. Naja in der Economy-Class gibt es ja auch nur ein Getränk – vielleicht deshalb nur ein Tütchen.

Um 23:45 h kam ich in der Schwüle von Berlin an und musste erst mal meinen Trolly bei Lost and Found als vermisst melden. Vermisst war er ja nicht wirklich, er war halt noch in Frankfurt und wurde dann heute eingeflogen und bei mir abgeliefert.

Danach konnte ich mich endlich in Richtung meiner Wohnbox aufmache, in der mich dann herrliche 28 Grad Wärme erwarteten. Herz was willst du mehr. Geweckt wurde ich heute morgen dann von Lost and Found hier in Berlin; sie teilten mir mit, das mein Trolly heute zwischen 11 - 14 Uhr geliefert würde.

Wetterchaos

So nun bin auch ich endlich wieder in Berlin angekommen.

- Wetterchaos in der Heimat
- Abflug verschoben
- Stundenlanges Warten
- Abflug gestrichen
- doch noch geflogen
- Gepäck wieder mal weg.

Mehr dazu morgen; es ist schon verdammt spät.

Freitag, 23. Juni 2006

Gerupftes Hinkel

Die kleine Kittymaus sieht ziemlich gerupft aus; man hat ihr große Teile des schönen Fells für die OP abrasiert und eine große hässliche Narbe hinterlassen. Mit ihrem grüne Schlüpfchen der Halskrause sieht sich richtig niedlich aus; richtig putzig wie sie so durch die Gegend watschelt. Sie ist momentan total verschmust und konnte kaum von mir lassen.



Aber abgenommen hat meine Kleine, da musste ich ihr gleich ein Leckerle gegen. Nur doof, wenn der Leckerle in die Halskrause fällt und sie versucht dran zu kommen. Echt zum schließen dieses Bild.

Wir dachten ja immer, das Kitty ziemlich dick ist – nee sie hat nur ein unwahrscheinlich dickes Fell. Da soll noch einer sagen, die Katze ist aber dick.

Morgen bekommt sie übrigens die Fäden gezogen und dann darf sie auch bald die Halskrause ausziehen und wieder nach draußen. Das ist so ziemlich das schlimmste momentan, das sie nicht nach Herzenslust rein und raus darf.

Antwort der Uni

Heute habe ich Post von der Uni erhalten und siehe da, sie haben doch noch einige Unterlagen von mir gefunden. Da hat es sich doch gelohnt, das ich mich in das Patientenrecht eingelesen habe und mit Paragraphen um mich geschmissen habe. Plötzlich heißt es nicht mehr, sie hätten keine Unterlagen mehr und könnten mir leider nicht helfen. Nein jetzt habe sie plötzlich doch noch Unterlagen über die Gonadektomie gefunden und die Zeit danach. Jetzt weis ich auch, dass ich denen die Bude im Aufwachraum versaut habe und was ich in den 10 Tagen danach für Essen bekam.

Sie machen mir plötzlich das Angebot, wenn ich ihnen Daten über Aufenthalt und Uni-Station liefere, noch nach weiteren Unterlagen zu forschen. Man reicht mir den kleinen Finger; na dann nehme ich doch gleich die ganze Hand.

Die ungefähren Daten habe ich gleich von meiner Mutter bekommen und muss diese nur noch nett verpacken. Gleich nächste Woche muss ich ein neues Schreiben aufsetzten mit den genauen Daten und hoffe, das ich dann noch mal einen ganzen Schwung von meinen Unterlagen erhalte.

Mittwoch, 21. Juni 2006

Heute

Heute ist irgendwie nicht mein Tag. Die Wärme macht mir zu schaffen und nach der Arbeit freute ich mich auf einen schönen entspannten Abend.

Erstmal etwas Abkühlung und dann Entspannung hatte ich mir heute vorgenommen. Doch als ich in meiner Wohnbox ankam schallte mir laute Raggemusik um die Ohren. Oh man hinterm Haus ist heute mal wieder etwas los; normalerweise stört mich das nicht, aber heute geht es mir gewaltig auf die Nerven.

Nichts mit gemütlich auf dem Balkon eine rauchen und einwenig relaxen. Nee heute definitiv nicht möglich. Mir schwirrt der Schädel und ich kann gedanklich nicht abschalten.

Dienstag, 20. Juni 2006

Mehr Bilder aus dem Spreepark

















Geduldsspielchen

Gestern habe ich mal wieder wegen meiner molekulargenetischen Blutanalyse nachgefragt, vor einiger Zeit hatte ich den Prof. angeschrieben und keine Antwort erhalten. Diesmal schrieb ich sein Vorzimmer an und bekam heute prompt eine Antwort.

Leider ist noch immer kein Ergebnis gefunden worden, und ich muss mich noch in Geduld üben. Aber mir wurde ja gesagt, dass die Untersuchung sehr lange dauern kann.

TOR! TOR! TOR!

Deutschland siegt 3 : 0 gegen Ecuador. Das war aber auch ein wirklich tolles Spiel; Deutschland wird von Spiel zu Spiel besser. Verfolgen musste ich das Spiel übrigens auf der Arbeit, da ich ja so eine bescheuerte Serviceorientierte Arbeitzeit bis 17.00 Uhr habe; aber mein Arbeitgeber wollte es ja nicht anders.

Gegen 15.00 Uhr war das Haus leer und so hätte ich eigentlich auch das Spiel zuhause schauen können. Im kleinsten Kreise mit drei anderen Kolleginnen und Kollegen schaute ich das komplette Spiel und verschwand im 15 Minuten-Takt mal kurz ins Büro. Ein Kollege besorgte Eis und schmiss eine Runde – hum lecker und Dankeschön. Bei jedem Tor der Deutschen gingen Böller hoch und es folgte ein Hupkonzert auf den Straßen.

Nach dem Spiel machte ich mich dann auf den Weg in meine Wohnbox und mir kamen bereits die ersten Fans entgegen. Besonders aufgefallen ist mir dabei eine junge Türkin, die drei Kopftücher übereinander in den Farben Schwarz, Rot, Gold trug. In der S-Bahn dann das gleiche Bild; auf den Bahnsteigen und in den Zügen war nur noch ein DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND zu hören.

Montag, 19. Juni 2006

Die Neue

Seit heute habe ich mal wieder eine neue Kollegin zum einarbeiten. Mein erster Eindruck ist, dass sie sich recht gut schlägt und besser als die letzte Kollegin ist - was ja auch nicht so schwer ist.

Bereits nach einem Tag habe ich das Gefühl, diese Dame schon eine Ewigkeit zu kennen. Sie hat mir heute ausführlich aus ihrem Leben erzählt; von einem Eigenheim in Berlins bester Gegend und von ihrem Sohn sowie das sie geschieden ist.

Ok die Dame ist recht gesprächig; aber wenn sie die Arbeit gut erledigt, soll es mir recht sein. Vielleicht kann ich ihr diese Gesprächigkeit noch einwenig abgewöhnen.

Sonntag, 18. Juni 2006

Spreepark am Plänterwald

Nach der Buddy-Bear-Parade am Bebelplatz machen wir uns auf den Weg in Richtung Osten. Auf unserer gestrigen Panoramabahn-Tour fiel uns in der Nähe des Treptower Parks ein Riesenrad auf. Dort soll sich ein stillgelegter Freizeitpark befinden.

Das hat natürlich unsere Neugier geweckt und so machten wir uns heute erneut auf den Weg und suchten diesen Freizeitpark. Nach kurzer Irrfahrt entschlossen wir uns, am Treptower Park auszusteigen und unseren Weg zu Fuß zurückzulegen. Uns erwartete ein geheimnisvolles Gelände mit zugewachsenen Fahrgeschäften und reichlich Überresten des 2001 geschlossenen Freizeitparks. In detektivischer Kleinstarbeit fanden wir den Namen des Parks heraus – Spreepark am Plänterwald. Aus der Ferne war das Riesenrad gut zu erkennen, aber aus der Nähe betrachtet, war es nicht mehr zu sehen. Wir umrundeten das Gelände komplett und gaben nicht eher Ruhe, bis wir das Riesenrad endlich entdeckt hatten. Zu gerne wären wir über das Gelände spaziert, aber leider ist es komplett eingezäunt und wird bewacht. Schade aber auch, dieser Spaziergang wäre bestimmt ein ganz besonderes Erlebnis gewesen. So ließen wir unserer Phantasie freien Lauf und machten reichlich Fotos.






So sah der Park übrigens früher aus.



An der Stirnseite des Parks erregte ein Gebäude mit der Überschrift „Zum Eierhäuschen“ unsere Aufmerksamkeit. Auch dieses Gebäude hat so seine fast 200 Jahre Geschichte und ist mit einem großen Zaun abgesperrt.

Buddy-Bear Parade

Heute haben Grobi und ich uns die Buddy-Bear-Parade am Bebelplatz angesehen.

Bereits 2002/2003 standen die zwei Meter großen Berlin-Bären im Kreis neben dem Brandenburger Tor. Von dort aus traten die Bären ihre Reise durch die ganze Welt an und sind nach einer zweijährigen Reise über 50 000 Seemeilen mit Halten in sechs Städten auf drei Kontinenten zurück in der Hauptstadt. Nun sind die Bären bis zum 31. Juli auf dem Bebelplatz zu sehen.




Bildchen hier gepflückt

Rössli-Gruß


Buddy-Bear of Switzerland

Ein kleiner Gruß an meine GeschlechtsgenossInnen - ich vermisse euch schrecklich. Leider gab es kein Buddy-Bear von Österreich.

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Zuletzt aktualisiert: 24. Mai, 20:36

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