Montag, 17. Juli 2006

Hüttenzauber

Gestern Abend las ich bei Interlife von dem bevorstehenden Wochenend-Treffen meiner Geschlechtsgenossen. Herrje mir schnürte es auf der Stelle die Kehle zu und mich befiehl ein schrecklich wehmütiges Gefühl - ich vermisse euch doch so schrecklich.

Zu gerne würde ich bei euch weilen; zu dumm nur, das ich meine Koffer für eine andere Reise packen muss und es zeitlich einfach nicht auf die Reihe bekomme. Das wäre sicherlich wieder eine unvergessliche Reise zu einem Wochenendtrip mit meinen Liebsten. Ich darf gar nicht daran denken, sonst fange ich gleich noch an zu heulen.

Sonnenbad


So ein Sonnenbad im Halbschatten ist echt was herrliches

Kitty die Kaffeetante



Seit ich in Berlin bin, habe ich mich zur Kaffeetante entwickelt. Mittlerweile nenne ich sogar diese süße Kaffeemaschine mein Eigen und ohne meine täglichen zwei Kaffepötte bin ich morgens nicht zu gebauchen.

Mittwoch, 12. Juli 2006

Zur Hülf

Heute hatte ich ein kurzes Gespräch mit unserer ehemaligen Betriebsratsvorsitzenden. Die Dame ist schon seit einigen Jahren in Rente und fragte mich, wo ich den nun untergebracht sei. Ich meinte, ich sitze jetzt auf der Stelle der Herren A und B.

Ich sagte leichtfällig, ich wäre sozusagen Herrscher über diesen Bereich. Nach kurzem Überlegen über das Gesagte meinte Sie: Dann aber „Herrin über diesen Bereich. Ich sollte doch zu meinem Frau-Sein stehen.“ Wörtlich gesprochen, welcher normale Mensch würde das Wort Frau-Sein benutzen?

Ich spürte, wie mir das Unbehagen langsam empor stieg, diese Dame war damals schon bei meinem Einstellungsgespräch dabei und hat auch Gelegenheit gehabt im meine Personalakte zu schauen. In meiner Personalakte ist ein Papier enthalten, auf dem vermerkt ist, dass ich ein Hermaphrodit bin.

Schlagartig brach ich das Gespräch mit dieser Person ab und wünschte noch einen schönen Tag. Ich kann dieser Dame einfach nicht trauen; sie hat mich damals in einem Vieraugen-Gespräch hintergangen und hat es dem Chef brühwarm erzählt. Grrr das habe ich nun von meiner Freundlichkeit.

Dienstag, 11. Juli 2006

Hitze und die liebe Technik

Ich sehne mich nach einem kühlenden Regenschauer. Ich werde bei dieser Hitze noch wahnsinnig. Am angenehmsten ist es noch draußen; in meiner Bude und im Büro herrschen Sauna-Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke.

Ich hätte gerne einen angenehmen kühlenden Regenschauer oder aber eine Klimaanlage wie im Büro nebenan "megamotz".

Zu der Hitze heute durfte ich mich auch noch mit der Technik rumärgern. Heute ging mal wieder gar nichts; aber wenn so ein kleiner Wicht wie ich dort anrufen und das Problem schildern will, wird natürlich erstmal nichts unternommen. Schlimmer noch, ich wurde für blöd verkauft und die Dame am anderen Ende der Leitung verstand von dem geschilderten Problem mal rein gar nichts. Es bedarf mindestens 5 Telefonate bis ich einen freundlichen und hilfsbereiten Kollegen am Telefon hatte, der das geschilderte Problem verstand. Ich bin mal gespannt, ob das Problem morgen behoben ist.

Eigentlich ist das Problem recht klein; es wurde eine dringend benötigte Datenbank verschoben und der Link auf diese Datenbank müsste eigentlich nur korrigiert werden. Nur sitzen dort Spezialisten, die von unserer Arbeit keine Ahnung haben.

Montag, 10. Juli 2006

Back in la Budia

Mein verlängertes Wochenende im Lande der Brezen, Obazda und Weißwürstchen ist vorbei. Schön war es in München aber auch schön laut. Ich denke mal, dass die WM daran nicht ganz unschuldig war; von Samstag auf Sonntag hatten die feierwütigen Münchner einen recht langen Atem bis morgens um 6 Uhr. Bei dieser Feierlaune kann nur schlafen, wer einen wirklich gesunden Schlaf oder Ohropax zur Hand hat.

Meine Große und ich schwebten von verschiedenen Orten in München ein; da dort aber ein Unwetter tobte, mussten wir beide größere Verspätungen in Kauf nehmen. Gerade noch rechtzeitig landete ich und sauste im Laufschritt Richtung Ausgang, um den letzten Bus noch zu erwischen. Da ich so ziemlich am äußersten Ende des Flughafens gelandet war, lag ein recht langer Weg vor mir und ich hatte keine Zeit nach Links und Rechts zu sehen. Dazu sollte ich beim Abflug noch mehr als genügend Zeit haben. Doch wir haben es gerade noch geschafft und konnten so in nur 20 Minuten in München sein und mussten nicht die S-Bahn nehmen. Die hätte nämlich 80 Minuten benötigt und wir hätten Umsteigen müssen.

Die Stadt ist wirklich eine Reise wert, der Marienplatz und auch der Viktualienmarkt sind selbst bei Regen wirklich sehr schöne Orte. Ein kurzer Abstecher in den Englischen Garten mit Chinesischen Turm und einem gemütlichen Biergarten Besuch sollten auf jeden Fall eingeplant sein. Auch der Olympiapark mit dem Fernsehturm und einem Ausblick aus ca. 190 Metern ist wirklich lohnenswert. Anschließend ging es noch auf das Tollwood–Sommerfestival mit Ständen aus aller Welt; bei jedem Schritt schwebt uns ein anderer leckerer Duft um die Nase. Und wenn man schon mal in München ist, sollte man in einem Brauhaus ein Paar Weiswürstchen und auch leckeres Bierchen genießen - hum lecker.







Das Spiel um Platz 3 der WM verfolgte ich dann in einer Seitenstraße der Leopoldstrasse; der Zweit-Fanmeile der Münchner; die eigentliche Fanmeile bzw. Fanfest fand nämlich im Olympiapark statt. Herrje die Münchner können es aber auch richtig krachen lassen. Wir waren wirklich froh, dass wir die Finale-Feier in München nicht mehr mitgekommen haben.

Bei meinem Rückflug ging auch so ziemlich alles schief; bereits beim Einchecken sagte man mir, dass es möglicherweise ein Problem mit dem Flug geben könnte. Das Problem trat dann wirklich ein und es war kein Flugzeug vor Ort. So musste erst ein Flieger aus Berlin nach München fliegen und uns abholen; mittlerweile hatten wir wieder über eine Stunde Verspätung und ich konnte diesmal den Flughafen in München in aller Ruhe besichtigen. Der Flughafen Berlin-Schönefeld liegt ja wirklich am A…. der Ella; so brauchte ich gut eineinhalbe Stunde um zurück in meine Wohnbox zu gelangen. Aber die Fußball-Fans waren recht friedlich, wenn auch laut, aber ich bin sicher und erschöpft in meiner Bude angekommen.







Mittwoch, 5. Juli 2006

And the Oskar goes to

Italy für die schauspielerisch beste Leistung des Jahres.

Mehr muss und kann ich zu diesem Spiel wirklich nicht sagen!!!!

Dienstag, 4. Juli 2006

Glücksbringer



Ihr schafft das Jungs, ich drücke euch ganz fest die Daumen.

...

Ich bin einfach nur total ko. Da hilft heute selbst Kaffee im Überfluss nichts mehr.

Letzte Nacht bin ich erst gegen 4 Uhr morgens eingeschlafen und um 5 Uhr maulte mein Wecker mit mir - das macht das verfluchte Ding so schnell nicht mehr wieder. Der hat einen ordentlichen Hieb von mir aufs Dach bekommen.

Heute wird es mit früh Schlafengehen auch nichts werden, ich habe mir vorgenommen, mit Kollegen das Fußballspiel auswärts anzusehen.

So und nun eine Runde gähnen.

Patientenrecht

Im Teamblog habe ich vor einiger Zeit den folgenden Text eingestellt. Hintergrund für diesen Beitrag war die Anforderung meiner Unterlagen aus der Universität; die sich wie so häufig erstmal querstellte und das Vorhandensein meiner Unterlagen verleugnete. Da ich aber weder an einen Brand, Wasserschaden oder schlichtweg die Vernichtung meiner Unterlagen glaubte, habe ich mich mal mit der rechtlichen Seite der Angelegenheit befasst.

Jeder Patient hat das Recht auf Einsicht in seine Patientenakte. Er hat ferner das Recht eine Kopie seiner Patientenakte zu verlangen – die anfallenden Papier-/Kopierkosten müssen selbst getragen werden -. Selbst von Röntgenaufzeichnung müssen auf Wunsch Abschriften bzw. Ablichtungen ausgehändigt werden.

Dieses Verfahren ist in den § 810 BGB, § 10 Abs. 2 BO ÄK SH, § 28 Abs. 3 Röntgenverordnung und §§ 28, 30 und 40 LDSG geregelt. Diese Festlegungen haben den Sinn und Zweck, Mehrfachuntersuchungen und entsprechende Kosten zu vermeiden.

Quelle oder Patientenrecht (pdf, 24 KB)


Nun ja, scheinbar hatte das Studium des Patientenrechts und das aufführen der diversen Paragraphen seine Wirkung nicht verfehlt, schließlich hat man mir einige weitere Unterlagen zugeschickt und mir nun versprochen nach weiteren Unterlagen in den entsprechenden Altarchiven zu suchen. Dafür sollte ich nach Möglichkeit genaue Daten meines Aufenthalts und der Station in der Universität bekannt geben. Nachdem ich diese Informationen endlich bekommen habe, habe ich nun am vergangenen Wochenende erneut ein Schreiben an meine Universität aufgesetzt und bin aber nicht recht weiter gekommen, heute ist es mir endlich gelungen das Schreiben zum Ende zu bringen. Nun muss ich es morgen nur noch auf die Reise schicken.

Sonntag, 2. Juli 2006

...

Das Wochenende geht so langsam aber sicher zu Ende und ich muss sagen, dass ich mehr als glücklich darüber bin. Ich bin heilfroh, mich morgen wieder dem Alltagstrott hingeben zu dürfen.

Viele Dinge hatte ich mir eigentlich für das Wochenende vorgenommen; nur geschafft habe ich nicht wirklich viel. Ich fühlte mich einfach nur matt und habe es gerade Mal geschafft, meinen Einkauf in die Wohnbox zu schleifen. Mein Vorhaben, mal wieder richtig auszuschlafen wurde um 7 bzw. 5 Uhr jäh durchkreuzt. Diese miese Laune konnte ich meiner Umwelt nicht zumuten und so verbrachte ich mein Wochenende mit Fernsehen und grübeln.

Manchmal könnte ich mich selbst dafür verfluchen, aber ich kann manchmal einfach nicht abschalten. Gedanklich arbeite ich momentan an so vielen Baustellen und Gedanken; nur komme ich nicht recht voran. Mir gelingt es einfach nicht, mich auf eine Sache zu konzentrieren und sie zu einem ordentlichen Ende zu bringen. Ich brauche eben ständig eine Beschäftigung; deshalb werde ich mir für mein nächstes Berlin-Wochenende fest die Ausstellung „Ägyptens versunkene Schätze“ vornehmen.

So und nun werde ich mir noch ein Weinchen genehmigen und dann in die Koje krabbeln.

Die Wahrheit

Freitag, 30. Juni 2006

JJJJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAA

Shit war das spannend.

JAAAAAA Deutschland steht im Halbfinale!!!

Sogar die grünen Männchen feiern hier mit lauten Siren mit; allerorts ist nur noch Jubel und geknalle zu hören.

Schauber so Jungs - Dienstag bitte zur Wiederholung antreten.

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Zuletzt aktualisiert: 24. Mai, 20:36

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